Das richtige WordPress Theme wählen

Core Web Vitals (CWV) und Zukunftssicherheit

Die „einfache“ Möglichkeit, eine Webseite über die großen Themes oder auch mit sogenannten Pagebuildern (Elementor, Visual Composter, Beaver Builder etc.) zu designen, geht zwar relativ leicht von der Hand und das optische Resultat lässt sich auch sehen, allerdings hat ein solches technisches Vorgehen auch ein paar Nachteile:

  • die Themes sind vom Code her sehr mächtig und viele Designoptionen werden bei der konkreten Ausgestaltung der Webseite nicht gebraucht
  • die meist genutzten PageBuilder sind ebenfalls große Plugins, die Ladezeit verbrauchen und den Code komplexer machen
  • die rasante Weiterentwicklung des Gutenberg Editors als WordPress eigener Möglichkeit „full-site editing“ zu gewährleisten führt zu vermehrter Redundanz und Kompatibilitätsproblemen von WordPress mit den gewählten Pagebuildern und Themes

Gerade der letzte Punkt verschlingt in der Regel regelmäßig Zeit von einem WordPress Service, um die Webseite upzudaten. Aber die ersten beiden Punkte sind deshalb so wichtig, weil google seit Einführung der Core Web Vitals im Juni 2021 den Speed einer Webseite als Rankingkriterium eingeführt hat. Man sollte also schon bei der Konzeption einer WordPress Webseite berücksichtigen, dass möglichst wenig und schnell landender Code von Theme und Plugins ausgeht, um gute Ladezeiten und geringere Updateprobleme in der Zukunft zu haben.


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Ramon Tissler

Über den Autor

Ramon Tissler betreibt WordPress Webdesign und SEO seit mehr als 20 Jahren. Mit seiner Expertise hat er bereits mehrere Unternehmen geleitet und zum Erfolg verholfen. Seit 2020 hilft er im Rahmen der Robin GmbH auch anderen Unternehmen in Sachen WordPress und SEO.